Erschöpft und ausgebrannt- Eine große Gefahr in der Sozialen Arbeit?

Beginn: 05.02.2024, 9.00-12.30 Uhr und 14.00-18.00 Uhr
Ende: 06.02.2024, 9.00-12.30 Uhr und 14.00-18.00 Uhr

Katharina Prünte
Dozentin
Diplom-Sozialarbeiterin, M.Sc.
Suchttherapeutin (VdR-anerkannt).
Systemische Therapeutin (SG).
Systemische Supervisorin und Organisationsberaterin (SG).
Lehrende für systemische Therapie (DGSF / SG).
Lehrende systemische Supervisorin und Organisationsberaterin (SG).
15 jährige Dozententätigkeit

Emotionale Erschöpfung mit Sinnverlust und Apathie, die zu einer Reduzierung der Leistungsfähigkeit führt, wird immer öfter zur Erfahrung von verantwortungsbewussten und engagierten Menschen, die sehr häufig im Bereich der Sozialen Arbeit anzutreffen sind.
Hohe Erwartungen von außen, ein hohes Anspruchsniveau an sich selbst und die Befürchtung, die Erwartungen nicht erfüllen zu können, führen nicht selten zum Vergessen der eigenen Bedürfnisse und zu einem immer höheren inneren Druck.
Aufgrund von gestiegenem Arbeitsaufkommen, hoher Fallbelastung, kaum zu stemmenden Herausforderungen mit schwierigen Personengruppen, kommt es sehr häufig zu viel Unerledigtem, was oft als besonders belastend beschrieben wird.
Ich möchte in diesem Seminar dazu einladen, sich mit den Erwartungen, die von außen erlebt werden, auseinanderzusetzen und die Ansprüche, die Sie an sich selbst stellen, zu reflektieren.

Die Betrachtung dessen kann helfen, eine klare Haltung gegenüber den erlebten Erwartungen zu entwickeln, um eine Entscheidung zu fällen, welche Erwartungen abgelehnt  und welche akzeptiert werden können.

Teilnehmer*innenzahl

An der Fortbildung können maximal 12 Personen teilnehmen.

Kosten

Die Teilnahmegebühr beträgt für beide Tage 375,00€. Darin enthalten sind Kaffee, Tee und Wasser.

Ort

Im Köln-Bonner Raum. Der genauer Ort wird rechtzeitig verkündet.

Für wen?

Wie findet die Fortbildung statt?

Möglichst praxisnah mit vielen Fallbeispielen wird es einen stetigen Wechsel zwischen theoretischem Input, persönlichem Austausch im Plenum sowie in der Kleingruppe, und konkreten Übungen geben. Unterschiedliche Methoden sollen die persönliche Handlungskompetenz erweitern und die Handlungsfähigkeit im jeweiligen Setting erweitern. Auch hier geht es darum zu erlernen, durch häufigen Perspektivwechsel und den Austausch darüber, zu einer gelingenden Kommunikation zu gelangen.

Praxisnah

Übungen

Kleingruppen

Perspektivwechsel

Spannende Theorie

Plenum